history Der Schützinger Kirchenführer (2014) - Ulrichskirche Schützingen

Die Ulrichskirche um 1960 (Titelbild)

Zur Geschichte der Kirche

Im Jahr 1023 wurde die Kirche in Schützingen erstmals urkundlich erwähnt. Der heutige Namenspatron der Kirche ist St. Ulrich, Bischof von Augsburg (= 977). Dieser Name der Kirche ist aber erst im 16. Jahrhundert belegt. Das Schützinger Wappen ist der Schlüssel, das Symbol des Petrus. Beide Heiligen finden sich auf Wandmalereien im Chor der Kirche (s. u.). Im Spätmittelalter scheint auch in Schützingen die Verehrung der Maria eine bedeutende Rolle gespielt zu haben, wie die Inschrift auf der ältesten Schützinger Glocke ausweist: „Bernhart / Lachamann / gos / mich / 1505 / Osanna / heiss / ich / in / unsrer / Frawen / er / levt / ich“. Die Darstellung des Marientods nimmt auch eine zentrale Rolle in den Wandmalereien des Chors ein.

An der Westwand der Kirche finden sich noch Reste eines romanischen Portals, das in der Achse des Chors liegt. (Neben dem Westeingang der Kirche, vor allem im Abstellraum des neuen Anbaus gut zu sehen.) 

Der Chor der Kirche muss vor 1300 entstanden sein. Die Wandmalereien sind auf das Ende des 13. Jahrhunderts datiert. Spätestens in der Renaissance wurde die Kirche nach Norden zu vergrößert. Der Torbogen des heutigen Westeingangs stammt aus der Renaissance, wie sich überhaupt am Westgiebel einige Merkmale der Renaissance-Baukunst erhalten haben. Auch an der Nordwand finden sich Renaissance-Elemente (Fenster). Allerdings ist hier auch ein vermutlich romanisches Fenster zu finden, das mit einer schönen Diamantquadermalerei aus dem 16. Jahrhundert geschmückt ist. Der Verputz der Innenwand ist seit der Renovierung von 1982/83 ebenfalls wieder bis auf die Schichten aus jener Zeit freigelegt.

Nach der Reformation von 1534 und der endgültigen Durchsetzung des lutherischen Bekenntnisses in Württemberg nach der Zeit des Interims wurde die Kirche 1559 großzügig umgebaut, ebenso 1601. Beide Jahreszahlen finden sich eingraviert auf einem der Stützpfeiler der Empore. Damals muss Schützingen eine recht wohlhabende Gemeinde gewesen sein, deren Bauern allerdings dem Kloster Maulbronn fron- und steuerpflichtig waren.

Der Gockel auf dem Turm (1)

Im 30-jährigen Krieg wurde auch die Maulbronner Gegend schwer heimgesucht. Mehrmals zogen Heerhaufen durch das Mettertal, mordeten und plünderten und brachten die Pest mit. Das Maulbronner Kloster wurde wieder katholisch. Nach der Schlacht von Nördlingen 1634 flohen die meisten Schützinger mit ihrem Pfarrer nach Vaihingen, wo sie aber durch die Pest dahingerafft wurden.

 

Am Ende des Krieges war nur noch ein Bürger in Schützingen übrig geblieben, einige andere kehrten später zurück. Der nahezu verwaiste Ort wurde durch protestantische Flüchtlinge aus Oberösterreich neu besiedelt. Die wirtschaftliche Erholung ging aber nur langsam vorwärts. Bereits wenige Jahrzehnte später, am Ende des 17. Jahrhunderts, wurde Schützingen durch die Einfälle französischer Heere erneut schwer mitgenommen. Wie es um die Bausubstanz der Kirche bestellt war, mag die Tatsache zeigen, dass 1719 der Chorbogen neu aufgeführt wurde, wie ein Gedenkstein an der Nordwand bei der Kanzel bezeugt. Damals entstanden auch wohl die 1982 frei gelegten Wandmalereien über dem Torbogen.

Im 19. Jahrhundert wurde bei einer großen Renovierung 1860 die bis dahin flache Decke gehoben und ein Tonnengewölbe eingezogen. Damals wurde die Kanzel an ihren heutigen Platz versetzt. 1882 wurden die Wandmalereien im Chor entdeckt und von Prof. Kolb frei gelegt und restauriert. Dies war allerdings sehr schwierig, da die Seccomalerei leicht von der Wand abbröckelte. 1948 und 1982 mussten die Wandmalereien neu restauriert und gefestigt werden. 

Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche sehr in Mitleidenschaft gezogen, als die Deutsche Wehrmacht und der Volkssturm im Mettertal eine Verteidigungslinie zu halten versuchten und deutsche und französische Artillerie in den Ort schossen. Dabei brannten einige Häuser und Scheunen ab, und sechs Zivilisten fanden den Tod. Der West- und der Ostgiebel der Kirche wurden getroffen, die Sakristei mit ihrem gotischen Gewölbe wurde zerstört. Bis 1948 musste der Gottesdienst im Pfarrhaus gehalten werden. Bei der Wiederherstellung der Kirche wurde die Empore, die ursprünglich auch ebenfalls an der Südwand stand, in ihrer heutigen Gestalt eingerichtet, wobei Säulen an der alten Empore Verwendung fanden. Die Pforte an der Südmauer wurde zu gemauert. Die heutige Bemalung der Decke stammt aus jener Zeit. In den 60er Jahren erhielt die Kirche das bunte Fenster der Westwand. 1971 wurde eine gebrauchte Orgel aus Heilbronn in der Kirche aufgestellt. Erst Mitte der 70er Jahre wurde das Läuten mit dem Glockenseil, das bis dahin Aufgabe der Konfirmanden war, durch ein elektrisches Läutwerk überflüssig. Bei der großen Renovierung von 1982 erhielt die Kirche an der Westfassade einen Vorbau als Windfang.

Um die Kirche

Die Grabplatte (2)

Der Stein an der Außenwand (3)

Die Schützinger Kirche könnte ursprünglich durchaus im Zusammenhang mit einer Burg gestanden haben, die im Mittelalter für das Dorf Schützingen bezeugt ist. Über dem Keller neben dem Toreingang zum Kirchhof befanden sich noch im 17. Jahrhundert Stallungen. Die dicken Südmauern der Kirche und der mächtige Turm stützen diese Vermutung.

Neben dem Nordeingang der Kirche findet sich die Grabplatte des Schützinger Frühmessers Johannes Wechter. Eine Inschrift auf der Grabplatte lautet: „Anno Domini MCCCCLXXXX decimo quarto die mensis maii obiit honorabilis Donrinus Johannes Wechter pater missarius in schuzingen. Cuius Anima requiescat in pace. Amen.“

Am 14. Mai 1490 starb der ehrwürdige Dominus Johannes Wechter, Frühmesser in Schützingen. Seine Seele ruhe in Frieden.

Neben dem Torbogen findet sich, in die Umfassungsmauer eingelassen, ebenfalls eine Grabplatte aus dem Jahre 1438. Auf der Hostie über dem Kelch ist das Kreuz des Markgröninger Spitals zu finden.

Im Jahr des Herrn 1448 starb Conrad Sunlin am Montag vor Maria Magdalena (22. Juli)

Die Wandmalereien im Chor der Schützinger Ulrichskirche

Die Wandmalereien im Chorraum - Decke (4)

Wandmalereien im Chorraum - West (5)

Wandmalereien im Chorraum - Nordost (6)

Der Enzkreis ist reich an mittelalterlichen Wandgemälden...

Besondere Bedeutung kommt den Bildern im Chor der Schützinger Ulrichskirche zu, handelt es sich doch um die bisher ältesten bekannten Wandmalereien im Landkreis.

Die Ulrichskirche von Schützingen liegt, von einer Mauer umgeben, leicht erhöht am westlichen Rand des durch seine Fachwerkhäuser bekannten Dorfes. Dem Bautyp nach gehört sie zu der Gruppe der Chorturmkirchen, das heißt, ihr Altarraum befindet sich im Erdgeschoss des Turmes. Errichtet wurde das Gotteshaus vor oder um 1300. Eine genaue Datierung wird durch die zahlreichen späteren Umbauten und Veränderungen erschwert. Stilistische Anhaltspunkte bilden die gekehlten Rippen des Altarraumes, die teilweise auf Hornkonsolen aufruhen, sowie die Reste des einstigen Westportals. Ein spitzbogiger Triumphbogen gewährt den Zutritt vom geräumigen Kirchenschiff zum kreuzrippengewölbten Chor. Seine massiven Mauern sind aus Bruchstein aufgeführt, Rippen, Konsolen, Schlussstein und die erneuerten Maßwerkfenster aus sorgfältig bearbeitetem Werkstein. Gewölbekappen, Nord- und Ostwand bedecken großflächige Wandgemälde, die bis zur Unterkante des Ostfensters herabreichen. Ebenfalls bemalt war die Südwand oberhalb des nischenartigen Schildbogens, wie Farbspuren beweisen. Auch die Sockelzone dürfte Malereien getragen haben, vermutlich Imitationen von Tüchern und Teppichen, wie es das ganze Mittelalter hindurch Brauch war. Eingepasst sind die Bilder in ein dreistreifiges System mit perspektivisch gestalteten Rahmungen. Auch die Gewölberippen zeigen eine farbige Bemalung und werden durch breite Begleitstreifen vom Untergrund abgesetzt. Da die Wandmalereien der Südwand verloren sind, lässt sich das "Bildprogramm" nur unzusammenhängend entschlüsseln. Im gedanklichen Zentrum der theologischen Aussage steht die Darstellung der irdischen Endzeit. Auf einem Regenbogen thronend, füllt die Gestalt des richtenden Christus die östliche Gewölbekappe. In der Schildbogenzone darunter (über dem Ostfenster) bläst ein Engel zum Tag des jüngsten Gerichts, und die Toten entsteigen ihren Gräbern.

Dieselbe Thematik beinhaltet auch das Schildbogenfeld der nördlichen Chorwand, so dass ein ebensolches Auferstehungsbild wohl auch den oberen Streifen der Südwand ausgefüllt hat.
Zum Weltgericht gehören außerdem die bemerkenswerten Bilder des himmlischen Jerusalem, dessen Tor einmal geschlossen, einmal geöffnet ist (mittlerer Bildstreifen der Ostwand rechts und links des Fensters). Vor dem geöffneten Tor hält ein Cherub mit Flammenschwert Wache.Vervollständigt wird die Gerichtsthematik durch die vier apokalyptischen Wesen in den Gewölbekappen. Seit mittelalterlicher Zeit wurden sie als Evangelistensymbole verstanden: Stier = Lukas, Adler = Johannes, Engel = Matthäus, Löwe = Markus. Neben diesen Bildern, die Bezug nehmen auf die zweite Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag, gibt es eines, das eine Episode aus seiner irdischen Zeit schildert: die Anbetung durch die Heiligen Drei Könige. Geschickt fügt sich die Anbetungsszene auf dem unteren Streifen in die Nordostecke ein. Maria mit dem Kind und der älteste der drei Weisen, der kniend seine Schätze darbringt, fanden auf der Nordseite Platz. Auf der Ostwand erscheinen stehend die beiden anderen jugendlichen bartlosen Könige, von denen der auf der linken Seite mit ausgestrecktem Zeigefinger auf den Stern von Bethlehem deutet.

Maria, der Mutter Jesu, ist der gesamte mittlere Streifen der Nordwand gewidmet. Dargestellt ist der in den Apokryphen, das heißt nichtbiblischen Berichten, erzählte Tod der Gottesmutter im Kreis der Apostel. Dicht gedrängt scharen sich diese um das Lager Marias, deren Augen geschlossen sind. In der Mitte hat Christus, erkenntlich am Kreuznimbus, die Seele Marias in Form eines kleinen Kindes an sich genommen. Ein Einzelbild im unteren Register der Ostwand neben dem Fenster stellt die Apostelfürsten Petrus und Paulus vor.

Auch das westlichste Bild auf dem unteren Streifen der Nordwand könnte sich auf Petrus und Paulus beziehen. Zu sehen sind zwei Männer mit Heiligenschein, die den segnenden Christus flankieren. Der linke trägt ein Buch, der rechte einen Kreuzstab. Freilich fehlen den Dargestellten die typischen Attribute (Bart- und Haartracht, Schlüssel und Schwert, vgl. Ostwand). Dennoch erscheint es möglich, dass hier eine "Traditio legis", das heißt die Gesetzesübergabe, an Petrus oder Paulus gemeint ist; ein im Mittelalter nicht allzuhäufig anzutreffender Bildinhalt. Beliebt war dieses Motiv vor allem in frühchristlicher Zeit, wo es immer wieder auf Sarkophagen wiederkehrt. Eine zweite Petrusdarstellung darf als besonders wahrscheinlich gelten, da offensichtlich die Schützinger Kirche eine Petruskirche war (vgl. auch das Ortswappen und die Tatsache, dass der Name "Ulrichskirche" erst seit dem 16. Jahrhundert belegt ist).

Der Engel über der Sakramentsnische mit ihrem handgeschmiedeten Gitter in der Nordwand verweist auf das einstmals darin aufbewahrte "Himmelsbrot" in der Gestalt der Hostie. Engelsdarstellungen an Sakramentsnischen sind nicht selten ... .

Die Bilder sind einfach komponiert ohne viel Beiwerk, aufwendige Hintergründe oder Requisiten. Szenische Darstellungen und Einzelfiguren sind immer in der vordersten Ebene angeordnet; nur beim Marientod kommt ein Gefühl räumlicher Tiefe auf (Hintereinanderstaffelung der Apostel). Nicht ungeschickt hat der Maler das Dreikönigsbild über zwei Wände verteilt. Der Gewandzipfel des knienden Königs setzt sich auf der anderen Wandfläche fort. Von großer Schönheit ist die Gestaltung der Gewänder mit ihren weich fließenden, wellenartigen Falten, die Feingliedrigkeit der Hände und der Ausdruck ihrer Gebärdensprache. Dem Stil der Gewandfältelung entsprechen die gekräuselten Haare. Ganz zurück tritt die Farbigkeit. Sie beschränkt sich auf Blaugrau, Rostrot, Ocker, Weiß und mehrere Braunabstufungen. Die Gewänder werden meist farblich gegeneinander abgesetzt; unterschiedlich sind auch Ober- und Unterkleid. Die Sphäre des Himmels zeichnet sich durch weiße Sterne auf blaugrauem Grund aus (Gewölbekappen, Ostwand mittlerer Streifen). Die eigentliche Wirkung der Malerei beruht auf den in kräftigem Rotbraun angelegten Umrisslinien (Kontur).

 

Leider spiegeln die Schützinger Wandmalereien, die in sogenannter "Seccotechnik", das heißt auf dem bereits trockenen Verputz, aufgetragen wurden, nicht mehr den Zustand ihrer Entstehung wider. Die Aufdeckung und Restaurierung 1882 hat zwar den Bestand gesichert, ihn aber durch kräftige Übermalungen beeinträchtigt. Unschwer sind die Übermalungen besonders im unteren Streifen der Nordwand und am Gewölbe zu erkennen (besonders an den Gesichtern). Nach Kriegsschäden war 1948 eine Wiederherstellung fällig. 1982 mussten die Bilder erneut gefestigt werden, jedoch lösen sich bereits jetzt (1988) wiederum Teile des Verputzes.

Eine Datierung der Bilder wird wegen dieser vielen Erneuerungen erschwert. Gewandbehandlung und Haartracht lassen am ehesten an eine Entstehung um oder kurz nach 1300 denken. Diese Zeitspanne wird charakterisiert durch die Anlehnung an französische Kathedralplastik der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Typisch ist eine gewisse Monumentalität des Figurenaufbaues; noch ist nichts zu spüren von der Zierlichkeit und tänzerischen Eleganz, die im zweiten Drittel des 14. Jahrhundert vorherrschen wird.

Christliche Gemeinschaft leben!

Das Gemälde an der Südwand des Kirchenschiffes (7)

In einem langen Prozess haben die Gemeindeglieder von Schützingen einen Leitsatz für Ihr Gemeindeleben formuliert: "Wir wollen christliche Gemeinschaft leben." Isolde Schmid, eine Künstlerin aus Schützingen, hat dieses Thema im Jahr 2001 als Gemälde gestaltet. Dieses Gemälde ist an der Südwand des Kirchenschiffes zu sehen.

Dazu die Malerin: "Als ich den Auftrag zur Anfertigung dieses Kirchenbildes erhielt, war mir nur die Losung "Christliche Gemeinschaft leben" als Wortlaut vorgegeben.

Motiv: Schnell hatte ich ein passendes Motiv gefunden, da ich oft spürte, wie stark sich die meisten Schützinger mit ihrem Dorf identifizieren. So wurde Schützingen in diesem Bild ein Symbol für eine starke christliche Gemeinschaft mit einer Kirche, die mitten unter uns ist, als Oberhaupt. Diese Kirche will sich nicht über uns stellen, sondern sie will bei uns sein, sie will mit uns leben. Sie schart die Häuser und deren Bewohner wie Küken um sich und beschützt sie.

Räumliche Gestaltung: Das Motiv habe ich ganz bewusst nicht naturgetreu, sondern muldenförmig angeordnet. Es wurde nestförmig gestaltet als Zeichen der Geborgenheit in dieser Gemeinschaft. Die Dächer der Häuser habe ich dabei an die Form des Kirchendaches angelehnt mit der Bedeutung: In jedem einzelnen Haus wird der Glaube, der von der Kirche ausgeht, gelebt. Jedes Haus ist also eine "kleine Kirche".

Farbwahl: Auch die Farben habe ich gemäß ihrer symbolischen Bedeutung eingesetzt: Warme Farben für die Geborgenheit in der Gemeinschaft, kalte Farben als Zeichen für die Kälte und Bedrohlichkeit der Außenwelt, Bänder in allen Spektralfarben als Symbol menschlicher Vielfalt und Toleranz, grün als Farbe der Hoffnung. So durchzieht ein grünes Band das gesamte Bild, was bedeuten soll, dass auch unser Leben stets von gläubiger Hoffnung getragen werden muss."

Impressum

Herausgeber: Ev. Kirchengemeinde Schützingen, Hauptstr. 39, 75428 Illingen

Bearbeitung und Gestaltung: Gerlinde Reschke und Carolin Breit

Textquellen: "Zur Geschichte der Kirche" und "Um die Kirche", nach Aufzeichnungen von Pfr. Gotthilf Gammertsfelder und Friedrich Wißmann

Mathias Köhler: "Die Wandmalereien im Chor..." in "Der Enzkreis", Jahrbuch 87/88, S.55 ff

Isolde Schmid: "Christliche Gemeinschaft leben"

Fotos: Luise Lüttmann (1) und Siegfried Hetzel (Titelbild, 2-7)